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CHAUFAGEL G-TOP
Gebrauchsfertiges Frostschutzmittel (-15°C) mit hoher Wärmeübertragungseffizienz (besser als Propylenglykol) dank einer niedrigen Viskosität und einer starken Fähigkeit, turbulent zu bleiben und gleichzeitig den Druckverlust zu verringern. Formel durch Korrosionsschutzadditive geschützt mit perfekten Schutz der Kreisläufe gemäß ASTM D1384 gewährleistet.
Als Alternative zu Glykolen (MEG oder MPG) und auf der Basis von Bestandteilen erneuerbaren Ursprungs (95%) ist es umweltfreundlich (niedrigerer BSB5/CSB und 100% biologische Abbaubarkeit in weniger als 14 Tagen (4d nach OECD-Test 302B)). Produkte mit ECO-LABEL.
Verdünnung gemäß SWKI BT102-01 mit RECO-Wasser. Geeignet für HLK, Sanitär, Geothermie, PAC, Kühlanlagen, Eiswasser, Eisbahnen, etc. Kann in Lebensmittelumgebungen verwendet werden.
Technische Werte: siehe Datenblatt Chaufagel G mit 32%.
Empfohlene Dosierung
Gebrauchsfertig.
Vermeiden Sie eine zu starke Verdünnung; die Konzentration sollte für einen optimalen Korrosionsschutz stets über 25 % liegen.
Wenn das Glykol in Ihrem System durch Zugabe von Wasser verdünnt wird, überprüfen Sie vor der Inbetriebnahme immer die Endkonzentration. Sinkt die Konzentration unter 25 %, geben Sie reines Chaufagel G hinzu, bis die korrekte Gesamtkonzentration erreicht ist.
Überprüfung der Schutztemperatur :
Bei der Prüfung der Schutztemperatur mit dem Refraktometer/dem Fernrohr kann eine Validierung vorgenommen werden, indem man sich an der Achse des Monopropylenglykol (MPG) erfolgen.
Empfohlene Verwendung
1. Kontrolle der Installation
Eine Überprüfung der CHAUFAGEL-Konzentration wird bei Wartungsarbeiten (mindestens alle 2 Jahre) empfohlen, um um jedes Risiko einer Verstopfung zu vermeiden. Zu diesem Zweck bietet unser Analyselabor verschiedene Routineanalysen an (GLYCOL, CIRCULO, MELAG, ...), die Sie auf unserer Internetseite (https://www.idealchimic.ch/analyses-d-eaux.html) entdecken können.
2. Installationskontrolle nach SWKI BT-102.
Die CHAUFAGEL G, G-TOP und G-25 sind spezifische und innovative Mischungen, die in Bezug auf Punkt 4.2.6 der Richtlinie folgende Werte ergeben: a) Der pH-Wert des Produkts kann je nach Konzentration zwischen 8.0 und 10.5 liegen, b) Chloride sind analysierbar, c) Sulfate sind sehr schwierig bis unmöglich zu analysieren, da die Zusammensetzung der Mischungen Störsignale im Bereich der Sulfate auftreten lässt. Wenn eine Leitfähigkeitsmessung durchgeführt wird (nicht vom SWKI verlangt), ist das Auftreten sehr hoher Werte normal.
3. Reinigung der Anlage
Es wird dringend empfohlen, die Anlagen vor dem Befüllen mit der Mischung CHAUFAGEL G-TOP gründlich zu reinigen, wenn sie reichlich Ablagerungen und insbesondere Metalloxide enthalten.
Empfohlene Schritte
Die Vorgehensweise ist wie folgt:
- Die Anlage am tiefsten Punkt schnell und vollständig entleeren, nachdem das Wasser 1 bis 2 Stunden lang zirkuliert hat.
- Zuvor eine Lösung von CHAUFACLEAN, A, B oder S nach den Vorschriften der entsprechenden technischen Merkblätter herstellen.
- Die so erhaltene Lösung in die Anlage einbringen.
- Das Produkt mindestens 2 Stunden lang zirkulieren lassen.
- die Anlage am tiefsten Punkt rasch entleeren.
- gründlich und gründlich mit normalem Wasser spülen, bis das Wasser klar fließt und der pH-Wert nahe bei 7 (+/-0,5) liegt.
Je nach Zustand des Kreislaufs ist manchmal eine zweite Reinigung erforderlich. Nach jeder Reinigung ist es wichtig, das Wasser abzulassen und gründlich zu spülen.
Hinweis: Wenn die Anlage verkalkt und stark oxidiert ist und Verkrustungen aufweist, empfiehlt sich eine Vorbehandlung mit einer Lösung von ca. 100 g/l DETARTRO im Wasser mit einer 2-stündigen Umwälzung bei 50°C. Nach der Entleerung wird die Behandlung mit einem CHAUFACLEAN A, B oder S entsprechend der oben angegebenen Betriebsart fortgesetzt.
Informationen / Zulassung / Recycling
Die Formulierung von CHAUFAGEL G-TOP ist insbesondere als Wärmeträgerflüssigkeit in Systemen zur Brauchwassererwärmung zugelassen. mit einfachem Austausch, da es keine nennenswerten Gesundheitsrisiken birgt.
Kompatibilität der Materialien :
Die Standardqualitäten der unten aufgeführten Polymere sind normalerweise mit CHAUFAGEL G kompatibel. Die maximalen und minimalen Betriebstemperaturen hängen von der Qualität des Elastomers ab und sind beim Hersteller des Materials zu erfragen.
|
Epoxidharz (EP) |
Fluorkohlenstoff (FPM) |
Viton (FPM) |
|
Ethylen-Propylen-Dien (EPDM) |
Butyl (IIR) |
Polyethylen (HDPE, LDPE) |
|
Nitril (NBR) |
Styrol-Butadien (SBR) |
Polypropylen (PP) |
|
Polytetrafluorethylen |
Polyamid (PA) |
Polyvinylchlorid (PVC) |
Diese Informationen stellen in Anbetracht der Herstellungsqualität des Materials keine Garantie oder Verpflichtung dar.
Nr. Abfallcode VEVA/OMoD (CH): 16 01 14
WGK-Klasse: 1
Entsorgung des Produkts: Frostschutzmittel dürfen auf keinen Fall über Regenwasser- oder Abwasserleitungen entsorgt werden. Sie müssen als Sondermüll fachgerecht entsorgt werden. Weitere Informationen finden Sie in unserem DETOX-Flyer.
| Dichte | COV% | pH |
|---|---|---|
| 1.12 | 0 | 8.5 |



Datenblatt 




